Respekträume

 

Respekträume sind reale, nicht virtuelle, Räume,

 

- in denen sich Menschen offline persönlich zu Gesprächen begegnen können,

 

- in denen sie sich dafür für die Zeit im Raum gegenseitig außergewöhnlichen Respekt zusichern,

 

- in denen Thesen präsentiert werden, die Anreize zu grundsätzlichen Gedanken und Debatten jenseits der Tagespolitik bieten,

 

- in denen Veranstaltungen die Gäste in spannende Debatten führen,

 

- in denen ein paar einfache Debatten-Spielregeln es ziemlich wahrscheinlich machen, dass die Gäste sich gegenseitig mit Gedanken und Ideen überraschen. 

 

Fast jeder Raum kann in einen temporären Respektraum verwandelt werden, Räume in Museen und Theatern, in Jugendzentren und Altenheimen, in Schulen - die Dorfhalle, das Pfarrheim, ein leerstehendes Geschäft in der Innenstadt, selbst das eigene Wohnzimmer…

 

Wir erweitern, gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern und allen, die mitdebattieren wollen, stetig unseren Respektraum-Horizont und werden hier bald mit allen Interessierten unsere wachsenden Erfahrungen teilen. 

 

Jede*r ist herzlich eingeladen, einen Respektraum zu besuchen oder auch selber einen zu eröffnen – solange dessen Fundament die Menschenrechte sind.

 

Sobald die ersten Termine feststehen, werden wir sie hier bekanntgeben. 

 

 

Die Respektraum-Initiative ist eine stetig wachsende politisch und weltanschaulich ungebundene Privatinitiative, des gemeinnützigen Vereins „Respektraum“ (e.V. Eintragung beantragt).

 

 

Weiter: Über die Thesen                                                                                        Mitmachen?